18.08.2020 in Wirtschaft

Bombardier muss leben

 

Gemeinsamer Antrag aller Fraktionen der SVV (ausser AfD):
Die SVV möge beschließen: Die SVV Hennigsdorf stellt sich an die Seite der Beschäftigten von
Bombardier Transportation im Werk Hennigsdorf und spricht für der Erhalt von Arbeitsplätzen und der
Arbeitsbedingungen im Zuge der eingeleiteten Übernahme des Unternehmens durch den Alstom-
Konzern, sowie einen möglichen Teil-Verkauf des Werks, aus.
Die bittet den Bürgermeister darum, sich für den Erhalt des Standortes in Hennigsdorf bei der
Landesregierung des Landes Brandenburg und der Bundesregierung einzusetzen.“
Begründung:
Im Juli hat die EU-Kommission die geplante Übernahme der Bombardier Zugsparte durch Alstom unter
Auflagen genehmigt. Eine der Auflagen besagt, dass Teile der Fertigung im Werk Hennigsdorf vor
der Übernahme verkauft werden müssen. Ob dafür ein*e Käufer*in gefunden werden kann ist ungewiss.
Auch ist noch gar nicht absehbar an wen Teile des Werkes verkauft werden können und welche
Konsequenzen dieser Verkauf für die Arbeitsplätze und die Arbeitsbedingungen am Standort haben
wird.
Dabei hat der Standort durchaus Potential zukunftssicher aufgestellt zu werden. Dazu bedarf es fester
Investitionszusagen für die Entwicklung und Produktion in Hennigsdorf, sowie einem breiten Bekenntnis
der Politik zum Standort auf allen Ebenen. Statt einem Verkauf wäre auch die Etablierung einer
neuen Produktionslinie, z.B. für die Neubeschaffung der Berliner S-Bahn, möglich.
Die Stadtverordnetenversammlung und der Bürgermeister sollten sich daher deutlich zum Erhalt der
gut bezahlten Arbeitsplätze bekennen und sich auf allen politischen Ebenen für den Standort Hennigsdorf
stark machen. Viele Beschäftigte und ihre Familien sind Einwohner*innen unserer Stadt. Ein
klares Bekenntnis zum Standort ist auch ein starkes Signal des Zusammenhaltes in Oberhavel.

 

13.03.2017 in Wirtschaft

Bombardier - Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz!

 

Dem Protest der Bombardier Transportation Belegschaft gegen die Einstellung der Serienfertigung in Hennigsdorf haben wir heute wieder, wie auch schon in der Vergangenheit, mit unterstützt!

Die Konzernführung muss endlich die im Wirtschaftsministerium gemachten Versprechen, bspw. der Einbeziehung des Betriebsrats in die Konzernumstrukturierung, umsetzen. Die derzeitige Hinhaltetaktik des Konzerns wird nicht aufgehen. Wir kämpfen an der Seite der Mitarbeiter und der IG Metall um jeden einzelnen Arbeitsplatz.

 

14.12.2016 in Wirtschaft

Drohender Verlust - Bombardier

 

In Anbetracht des drohenden Endes der Serienproduktion und der damit verbundenen Stellenstreichung am größsten deutschen Bombardier-Standort haben Patrick Krüger (Vorsitzender SPD Hennigsdorf), Udo Buchholz (Vorsitzender SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung) und Andreas Schulz (Bürgermeister Hennigsdorf) in einem gemeinsamen Schreiben die Unterstützung des Bundeswirtschaftsministers, Sigmar Gabriel eingefordert.    

Gleichlautendes Schreiben erfolgte ebenso an den Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburgs, Albrecht Gerber. 

Wir können diesen Schritt der Unternehmensleitung nicht akzeptieren und werden gemeinsam mit den Gewerkschaften und allen voran den Mitarbeitern um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen! Hennigsdorf darf nicht von der Konzerntätigkeit abgekoppelt werden.

Das Schreiben finden Sie bald in unserem Download-Bereich.  

 

17.10.2016 in Wirtschaft

Fotoausstellung unseres Stahlwerkes

 
V.l.n.r: Thomas Günther, Robert Barthel & Udo Buchholz

Vergangenen Freitag eröffnete im Bürgerhaus eine Fotoausstellung über unser Stahlwerk. Auch wir waren bei der feierlichen Eröffnung dabei und haben uns die auf Bildern eingefangenen Menschen und Arbeitswelten angesehen. Unter den porträtieren Personen ist auch unser Stadtverordneter und Vorstandsmitglied Robert Barthel abgebildet. 

 

Die gelungene Ausstellung ist noch bis zum 20. Oktober zu sehen.

 

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