SPD Hennigsdorf

Wir stehen für Hennigsdorf

Digitale OV-Sitzung 11. Februar 2021

Am 11.2.2021  tagte unser OV  erstmals DIGITAL;

neben den Tagesthemen  diskutierten wir  die Nominierung einesd Bundestagskandidaten

für den WK 58 - und nominierten einstimmig: Finn Kuhne

dazu gesonderter Beitrag!

 
Kita Beiträge erstatten - jetzt

Pressemitteilung    2 /2021   -   Kita Beiträge

Entsprechend des Appells von Bundes- und Landesregierung in Zeiten von Corona auch die Kindertagesbetreuung auf das unbedingt erforderliche Maß herunterzuschrauben, hat dies auch in Hennigsdorf zu einem erheblichen Rückgang der Zahlen geführt.

Die Auslastung der Kitas konnte erheblich verringert werden.
 

Im Dezember 2020 hatte die Stadtverwaltung in einem Elternbrief  verkündet, dass sie sich mit der Frage möglicher finanzieller Entlastungen für die Eltern kurzfristig befassen wird.

Es ist Wunsch und Forderung der Hennigsdorfer SPD, dieses nun in die Tat umzusetzen.

Wir fordern und unterstützen daher Initiativen der Stadtverwaltung, eine Kostenerstattung für die Monate Dezember 2020 bis  März 2021 vorzusehen.

Grundlage dafür sollten die tatsächlichen Anwesenheitstage der Kinder sein, eine Prüfung der Gründe ist für diesen Zeitraum entbehrlich; auch die Erhebung gesonderter Ferienbeiträge sollte entfallen.

Soweit bekannt,  ist zwar eine Erstattung durch das Land vorgesehen, diese wird jedoch nicht zu 100 % den Ausfall ersetzen.
 

Dennoch ist es aus unserer Sicht unabdingbar, die Eltern zu entlasten und den ggf. entstehenden Minderertrag durch die Stadt zu tragen.

Eine entsprechende Initiative der Stadt  wird dann auch die Unterstützung der SPD-Fraktion in der SVV finden.

 

 

 
Holocaust Gedenken 2021
Stolpersteine

Pressemitteilung    1 /2021

Holocaust-Gedenken auch in Hennigsdorf

Traditionell gedachte die Hennigsdorfer SPD auch in diesem Jahr den Holocaust-Opfern, indem die in der Stadt verlegten „Stolpersteine“ durch Mitglieder der Partei „geputzt“ wurden.

„Corona“-bedingt (d.h. mit nur wenigen Teilnehmern) haben die Vorsitzende des Ortsvereins Christine Freund und das Vorstandsmitglied Katharin Dziuba heute die Stolpersteine poliert und mit einem kleinen Blumengruß versehen.

Die SPD Hennigsdorf hat es sich seit 2020 zur Aufgabe gemacht, das Andenken der Opfer zu bewahren und die Mahnungen wach zu halten.

Die Aktionen finden in Abstimmung mit der Stadt und anderen Organisationen, sowie Schulen statt, die sich ebenfalls diesem Gedenken annehmen.

Angesichts steigender Zahlen rechtsextremistischer und rechtsradikaler Vorfälle können wir keinen Schlußstrich ziehen; im Gegenteil wir müssen unsere Bemühungen und Anstrengungen verstärken, diese menschenverachtenden Machenschaften zu beenden.

Antisemitismus ist keine Meinung – sondern ein Verbrechen!

 
1. Bürgertisch Info-Stand 2020

Sonnabend, 26. September

Regen

aber wir waren da

zum Bürgertisch- Info-Stand!

 
1. Bürgertisch Info-Stand 2020

Sonnabend, 26. September

Regen

aber wir waren da

zum Bürgertisch- Info-Stand!

 
Stolpersteine pflegen - eine Verpflichtung

Genossen putzen Stolpersteine

Anlässlich des 75. Jubiläums der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz trafen sich ein Dutzend Hennigsdorfer Sozialdemokraten am Montag, um die Stolpersteine in der Stadt zu putzen.

Clara Schabbels Stolperstein war so belegt mit Straßenstaub, dass ihr Name kaum noch zu entziffern war. Anlässlich des 75. Jubiläums der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz trafen sich ein Dutzend Hennigsdorfer Sozialdemokraten und Peter Kastius vom Geschichtsverein am Montag, um ihren und die neun weiteren Stolpersteine im Stadtgebiet zu putzen. Es soll auch eine Mahnung sein: „Die bösen Geister zeigen sich heute im neuen Gewand. Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft“, zitierte Hennigsdorfs Ortschef Udo Hoffmann Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er rief dazu auf, Antisemitismus und Nationalismus zu bekämpfen. „Hier und heute und gegen jeden, der die Geschichte wieder aufleben lassen will“, so Hoffmann.

Hennigsdorfer haben Patenschaften übernommen

Patrick Krüger, neuer Oberhaveler SPD-Co-Chef, erklärte, dass mit der Pogromnacht die zweite Stufe der Judenverfolgung begonnen hatte. „Nach systematischer Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933, die systematische Verfolgung, und schließlich der Holocaust.“ Es sei den Genossen Ehre und Verpflichtung, diese Schrecken nicht zu vergessen, um wenigstens etwas dazu beizutragen, dass sich dies nicht wiederholen dürfe.

Neun der Stolpersteine, die die Genossen putzten, hatte 2006 der Künstler Gunter Demnig in Hennigsdorf verlegt – der letzte für Wilhelm Busse folgte 2019. Sie sollen an jüdische Mitbürger erinnern, die zwischen 1933 bis 1945 Opfer der Nationalsozialisten wurden. Gewidmet sind sie Clara Schabbel, der Familie Ernst, Dora, Liesel und Ursel Blaschke, Else Ernestine Bela Lachmann, Klara und Wilhelm Busse, Heinrich Bartsch und Ludwig Goldmann. Die Pflege haben Hennigsdorfer Paten übernommen – seit November 2018 sind außerdem regelmäßig Schüler des Puschkin-Gymnasiums unterwegs, um jene Steine, die in Schulnähe liegen, aufzupolieren und so die Menschen, an die erinnert werden soll, zu ehren.

Von Marco Paetzel

 

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