SPD Hennigsdorf

Wir stehen für Hennigsdorf

Digitale OV-Sitzung 11. Februar 2021

Am 11.2.2021  tagte unser OV  erstmals DIGITAL;

neben den Tagesthemen  diskutierten wir  die Nominierung einesd Bundestagskandidaten

für den WK 58 - und nominierten einstimmig: Finn Kuhne

dazu gesonderter Beitrag!

 
Finn Kuhne - unser Kandidat

Bundestagskandidat

Der OV Hennigsdorf hat im Rahmen seiner gestrigen digitalen Video-Konferenz-Sitzung Finn Kuhne aus Falkensee einstimmig als Kandidaten für den BT-Wahlkreis 58 (Oberhavel/OstHavelland)  nominiert.

Nachdem sich in den Monaten vor „Corona“ alle vier bekannten KandidatInnen dem Ortsverein vorgestellt hatten, gab es gestern eine kurze intensive Diskussion, in der sich alle Teilnehmer für Finn Kuhne  ausgesprochen haben.

Nach Auffassung des OV ragt er aus der erfreulich großen Zahl an BewerberInnen noch heraus. Trotz seiner jungen Jahre (Jahrgang 1997 !) liest sich seine Biografie

(www.finnkuhne.de) wie die eines alten Hasen. Nach Schule und Auslandserfahrung wurde er Tischler, eine heute sicher nicht alltägliche Ausbildung, trat in die SPD ein und engagierte sich dort sofort in vielerlei Bereichen. Aktuell studiert er und ist stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD Falkensee; ein Kandidat mit „Stallgeruch“.

Besonders beeindruckt war der Ortsverein von der Empathie, die Finn Kuhne seit August vergangenen Jahres an den Tag legt. Er hat die Zeichen der Zeit erkannt, ist in den sozialen Netzwerken aktiv und bekannt, sucht und findet Mitstreiter.

Sein Ziel ist es den Wahlkreis für die SPD wieder zu gewinnen - und nicht die Schadesbegrenzung.

Bemerkenswert sicher auch die Zustimmung aus allen Altersbereichen; Finn Kuhne überzeugt Junge wie Ältere, seine ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation; er geht auf Leute zu.

Finn Kuhne, ein überzeugendes Gesamtpaket  der SPD Oberhavel/OstHavelland!

 
SPD sorgt für die Benachteiligten

„Wir haben eine Menge rausgeholt“

Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zeigten sich nach den rund fünfstündigen Verhandlungen sehr zufrieden. „Wir haben sowohl für die Familien, für Menschen mit schwerer Einkommenssituation, aber eben auch für die Gewerbetätigen und die Gastronomie eine Menge rausgeholt“, sagte Walter-Borjans. Das Wichtigste sei „ein Stück Hilfe“ für Menschen, die in der Corona-Zeit unter Druck geraten seien. Esken sprach von „wichtigen Entscheidungen“.

Die Schwächsten in unserer Gesellschaft trifft die Corona-Situation besonders hart. Kitas, Schulen, Jugendclubs, Sozialkaufhäuser oder Büchereien sind seit langem zu. Auf Druck der SPD kommt nun ein einmaliger Corona-Zuschuss von 150 Euro für Menschen in Grundsicherung und Geringverdiener. „Damit reagieren wir auf finanzielle Mehrbelastungen in der Pandemie zum Beispiel für Strom oder Hygieneartikel und auf wegfallende Unterstützungen hier zum Beispiel Tafelläden, die teils geschlossen sind“, so Esken.

Kinder und Familien wird in dieser Pandemie besonders viel abverlangt. Die SPD hat deshalb eine Neuauflage des Kinderbonus durchgesetzt. Es geht um einen erneuten Zuschuss zum Kindergeld von einmalig 150 Euro pro Kind. Damit greift die Bundesregierung zusätzlich zum Kindergeld und Kinderzuschlag vielen Familien finanziell unter die Arme. Insbesondere Familien mit geringen und mittleren Einkommen profitieren, da dieser Bonus mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag verrechnet, aber nicht auf die Grundsicherung angerechnet wird.

Der Zugang zur Grundsicherung für Arbeitsuchende bleibt erleichtert. Kleinunternehmer*innen und Solo-Selbstständige, die in der Krise Grundsicherung brauchen, haben die Chance um ihr Geschäft zu kämpfen. Ihnen wird nicht zugemutet, sich in einen womöglich branchenfremden Job vermitteln zu lassen, in eine kleinere Wohnung zu ziehen oder ihr Erspartes aufbrauchen zu müssen. Die Regelung wird bis 31. Dezember 2021 verlängert.

 
Kita Beiträge erstatten - jetzt

Pressemitteilung    2 /2021   -   Kita Beiträge

Entsprechend des Appells von Bundes- und Landesregierung in Zeiten von Corona auch die Kindertagesbetreuung auf das unbedingt erforderliche Maß herunterzuschrauben, hat dies auch in Hennigsdorf zu einem erheblichen Rückgang der Zahlen geführt.

Die Auslastung der Kitas konnte erheblich verringert werden.
 

Im Dezember 2020 hatte die Stadtverwaltung in einem Elternbrief  verkündet, dass sie sich mit der Frage möglicher finanzieller Entlastungen für die Eltern kurzfristig befassen wird.

Es ist Wunsch und Forderung der Hennigsdorfer SPD, dieses nun in die Tat umzusetzen.

Wir fordern und unterstützen daher Initiativen der Stadtverwaltung, eine Kostenerstattung für die Monate Dezember 2020 bis  März 2021 vorzusehen.

Grundlage dafür sollten die tatsächlichen Anwesenheitstage der Kinder sein, eine Prüfung der Gründe ist für diesen Zeitraum entbehrlich; auch die Erhebung gesonderter Ferienbeiträge sollte entfallen.

Soweit bekannt,  ist zwar eine Erstattung durch das Land vorgesehen, diese wird jedoch nicht zu 100 % den Ausfall ersetzen.
 

Dennoch ist es aus unserer Sicht unabdingbar, die Eltern zu entlasten und den ggf. entstehenden Minderertrag durch die Stadt zu tragen.

Eine entsprechende Initiative der Stadt  wird dann auch die Unterstützung der SPD-Fraktion in der SVV finden.

 

 

 
Holocaust Gedenken 2021
Stolpersteine

Pressemitteilung    1 /2021

Holocaust-Gedenken auch in Hennigsdorf

Traditionell gedachte die Hennigsdorfer SPD auch in diesem Jahr den Holocaust-Opfern, indem die in der Stadt verlegten „Stolpersteine“ durch Mitglieder der Partei „geputzt“ wurden.

„Corona“-bedingt (d.h. mit nur wenigen Teilnehmern) haben die Vorsitzende des Ortsvereins Christine Freund und das Vorstandsmitglied Katharin Dziuba heute die Stolpersteine poliert und mit einem kleinen Blumengruß versehen.

Die SPD Hennigsdorf hat es sich seit 2020 zur Aufgabe gemacht, das Andenken der Opfer zu bewahren und die Mahnungen wach zu halten.

Die Aktionen finden in Abstimmung mit der Stadt und anderen Organisationen, sowie Schulen statt, die sich ebenfalls diesem Gedenken annehmen.

Angesichts steigender Zahlen rechtsextremistischer und rechtsradikaler Vorfälle können wir keinen Schlußstrich ziehen; im Gegenteil wir müssen unsere Bemühungen und Anstrengungen verstärken, diese menschenverachtenden Machenschaften zu beenden.

Antisemitismus ist keine Meinung – sondern ein Verbrechen!

 
Laschet....................

Die neue Merkel-Raute.....................

interessante Haltung!

Wer steht vor ihm?

Der neue Kanzlerkandidat ?   Söder?

(Anm.:  noch kein Wahlkampf!)

 

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